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By Prof. Dr. Uwe Bleyl, Dr. Wilhelm-Wolfgang Höpker, Prof. Dr. Walter Hofmann, Dr. Götz Döhnert (auth.)

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Als klassische Amyloidorgane gel ten : 1. Die Niere, bei der es zu einer glomerularen oder intertubularen Amyloidabla- gerung kommen kann. Die glomeruliire Form ist gekennzeichnet durch diffuse oder nodulare Ablagerungen im Mesangium der Glomeruli und durch eigenartig bandfOrmige Ablagerungen entlang den Yasa afferentia und efferentia. Bei der intertubuliiren Form werden die Amyloidablagerungen dagegen vornehmlich an der Basalmembran der Tubuli und an den Basalmembranen der Capillaren nachweisbar, erst bei langwierigem Yerlauf kommt es auch zu Amyloidablagerungen im interstitiellen Bindegewebe zwischen den Basalmembranen.

Streptokokken): "Depolymerase" von Nucleinsauren Coagulase (z. B. Staph. aureus): Thrombose der GefaBe des infizierten Gewebes Bakterielle Streptokinase (z. B. p-hiimolysierende Streptokokken): aktiviert den sog. Plasminogen-Aktivator, Aktivator der extracelluliiren Fibrinolyse Fibrinolysin (z. B. Streptokokken): Protease Neuraminidase: spaItet Sialinsaure, einen Bestandteil der Zellmembranen. Flir das Angehen einer Infektion spielen auBerdem Toxine, sowohl Ektotoxine als Endotoxine, eine bedeutende Rolle.

Beim Menschen sind hereditiire Amyloidosen bekannt geworden, zahlreiche Tierarten konnen spontan an einer generalisierten Amyloidose erkranken. Amyloid tritt im menschlichen Organismus, wie polarisationsoptische Untersuchungen haben erkennen lassen, in zwei verschiedenen Forrnen auf, zum einen in Bindung an Reticulinfasem (Peri-ReticulinJasertyp), zum anderen in Bindung an Kollagenfasem (Per;-KollagenJasertyp). Beim Peri-ReticulinJasertyp kommt es zur Ablagerung des Amyloids entlang der Basalmembranen von Capillaren, Arteriolen und Venolen sowie in der Umgebung aller versilberbaren Fasern des Interstitium.

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